{"id":3149,"date":"2024-03-12T12:10:00","date_gmt":"2024-03-12T11:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/wirinsulaner.de\/?p=3149"},"modified":"2024-03-07T14:39:03","modified_gmt":"2024-03-07T13:39:03","slug":"junge-leser-sind-die-zukunft-und-zielgruppe-nummer-eins-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirinsulaner.de\/?p=3149","title":{"rendered":"Junge Leser sind die Zukunft und Zielgruppe Nummer eins"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.22.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.22.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.22.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/wirinsulaner.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20240215_100212-scaled.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; title_text=&#8220;20240215_100212&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p class=\"Dachzeile\"><em>Der faszinierende Jugendbereich der Wyker Stadtb\u00fccherei Foto: Andreas Hansen<\/em><\/p>\n<p class=\"Dachzeile\"><strong><em>Die Stadtb\u00fccherei zieht positive Bilanz f\u00fcr das Jahr 2023:<\/em><\/strong><\/p>\n<h1 class=\"_berschrift\">Junge Leser sind die Zukunft und Zielgruppe Nummer eins<\/h1>\n<p class=\"Brottext\">R. David Lankes, ein Professor aus South Carolina, sagte einmal: \u00bbSchlechte B\u00fcchereien horten Best\u00e4nde, gute Bibliotheken entwickeln Dienstleistungen, gro\u00dfartige B\u00fcchereien f\u00f6rdern das gesamte Gemeindewesen.\u00ab Dass die Wyker Stadtb\u00fccherei auf dem besten Wege ist, eine gro\u00dfartige B\u00fccherei zu werden, zeigt der Jahresbericht, den sie j\u00fcngst der B\u00fcchereizentrale vorgelegt hat. \u00bbUnser Konzept geht auf\u00ab, sagt B\u00fcchereileiterin Regina Lorenzen zufrieden. \u00bbWir haben uns entschlossen, mehr Geld f\u00fcr Kindermedien zur Verf\u00fcgung zu stellen, uns in den Dienst der Lesef\u00f6rderung zu stellen.\u00ab So wurde im vergangenen Jahr der Bestand im Kinder- und Jugendlichenbereich kontinuierlich vergr\u00f6\u00dfert, w\u00e4hrend man sich in der Erwachsenenabteilung mehr auf das Vielgefragte konzentriert hat. Gro\u00dfen Wert wurde auch auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit Kinderg\u00e4rten und Schulen gelegt. Lesungen beliebter Kinderautoren fanden vor Ort statt, eine Werbeoffensive f\u00fcr kostenfreie Ausweise f\u00fcr Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre gestartet. Das Resultat: Bei Kindern stieg die Zahl der Leihen von 3.252 im Jahr 2022 auf beachtliche 6.704 im Jahr 2023.<\/p>\n<p class=\"Brottext\">Im Gegensatz zu anderen B\u00fcchereien, wo man erst mit sechs Jahren einen eigenen Ausweis erh\u00e4lt, kann sich in Wyk bereits ein Krabbelkind anmelden und somit seine eigene Gute-Nacht-Geschichte aussuchen. \u00bbWir m\u00f6chten uns vom angestaubten Bild l\u00f6sen und die Schwellenangst nehmen, so dass es v\u00f6llig normal ist, in die B\u00fccherei zu gehen\u00ab, so Regina Lorenzen. Tats\u00e4chlich haben sich in Wyk, wo man sich seit Corona \u00fcber eine gestiegene Besucherzahl freut, die Ausleihen von insbesondere dem Kinder- und Jugendlichen-Angebot beeindruckend gesteigert. Das Ausleihen von Sachb\u00fcchern stieg von 2.963 auf 3.875, von der Kindersch\u00f6nliteratur von 9.149 auf 12.111 und die Ausleihe der Spiele von 1.109 auf 1.616. Hinzu kommt ein stark verbessertes Angebot an digitalen Kindermedien wie Toniebox und Tonies, Edurino, Tiptoi-Stiften und demn\u00e4chst Tigerboxen, welche bei jungen Familien sehr gefragt sind. Kinder lernen die richtige Stifthaltung, entdecken spannende H\u00f6rabenteuer.<\/p>\n<p class=\"Brottext\">Auch im Erwachsenenbereich sind digitale Medien mehr und mehr gefragt. Die Onleihe und die Libby-App erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Bei den B\u00fcchern haben sowohl Ferieng\u00e4ste wie erwachsene F\u00f6hrer durchweg Freude an den sch\u00f6nen Zust\u00e4nden. Sehr popul\u00e4r ist der R\u00fcckgabeautomat, welcher laut Regina Lorenzen \u00bbein Segen f\u00fcr Berufst\u00e4tige und Ferieng\u00e4ste ist\u00ab, da er eine R\u00fcckgabe unabh\u00e4ngig der \u00d6ffnungszeiten erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p class=\"Brottext\">Rundum zufrieden mit dem vergangenen Jahr, plant man bei der Wyker Stadtb\u00fccherei jedoch schon jetzt die Zukunft. Gedankenspiele, wie man eine \u00bbB\u00fccherei als Treffpunkt\u00ab gestalten k\u00f6nnte, sind mehr als nur in den Hinterk\u00f6pfen. Zuf\u00e4llige Begegnungen und das kleine Gespr\u00e4ch nebenbei sollen entstehen k\u00f6nnen. Veranstaltungen mit Jugendautoren vor Ort und Sommerlesungen durch Autoren, die vielleicht gerade ihren Urlaub auf F\u00f6hr verbringen, sollen vermehrt durchgef\u00fchrt werden. \u00dcberlegenswert w\u00e4re nach Regina Lorenzen auch ein \u00bbOpen Library\u00ab-Projekt, wie es gerade in Harrislee oder Gl\u00fccksburg mit Erfolg stattfindet. Wie andernorts Fitnesscenter kann man \u00bbOpen Libraries\u00ab t\u00e4glich mit einer Zugangskarte beispielsweise zwischen 6 Uhr und 22 Uhr betreten. Auch sonntags und zu Weihnachten. Die Kunden w\u00fcrden ihre Ausleihen selbst verbuchen; Familien k\u00f6nnten gemeinsam st\u00f6bern gehen. Auf diese Weise w\u00fcrde man sich bestm\u00f6glich den Bed\u00fcrfnissen vieler Kunden anpassen. Moderne Gedanken, die das \u00bbangestaubte Bild\u00ab von B\u00fcchereien sicherlich ein f\u00fcr allemal ad acta legen w\u00fcrden.<\/p>[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/wirinsulaner.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/1707989653881.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; title_text=&#8220;1707989653881&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><em>F\u00fchlen sich in der Stadtb\u00fccherei wie zu Hause: Ferieng\u00e4ste Lenni und Mika Vennekamp.\u00a0 \u00a0Foto: Astrid Pergande<\/em><\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R. 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