Die Schreiben sehen verblüffend echt aus. Doch handelt es sich dabei um eine Fälschung! Immer wieder sind betrügerische E-Mails, SMS oder Briefe im Namen des Bundeszentralamtes für Steuern unterwegs, so in einer Pressemitteilung. Mal wird aufgefordert, dass ein Vermieter an einen Sachverständigen in Irland eine dreistellige Summe überweisen soll. Mal soll ein fälliges Ordnungsgeld auf ein spanisches Konto überwiesen werden.
Erst am 10. Februar dieses Jahres hat die Föhr Tourismus GmbH (FTG) eine E-Mail erhalten, in der eine Zahlungsaufforderung des Bundesministeriums für Steuern und Wirtschaft an einen Vermieter der Insel gerichtet war. Nach näherem Hinsehen war diese Mail ein SPAM beziehungsweise Betrugsversuch. Das Bundeszentralamt für Steuern warnt ausdrücklich davor, auf derartige Betrugsversuche zu reagieren und Links oder Dateianhänge in verdächtigen E-Mails zu öffnen. Leider gibt es wohl einige Varianten, in denen das Bundesministerium für Betrug genutzt wird. Verschiedene Varianten sind hier aufgelistet: https://www.bzst.de/DE/Service/Betrug/warnung_betrugsversuche_node.html
Sollten einem solche E-Mails begegnen, bitte nicht öffnen und sofort löschen. Die FTG hat eine entsprechende Warnung in ihren »PartnerNews« veröffentlicht.