»FöhrRockt« an der Nieblumer Meere

»FöhrRockt« an der Nieblumer Meere

Nun bereits zum vierten Mal veranstaltete das Paritätische Haus Schöneberg sein Familienfestival »FöhrRockt« am Pfingstsonnabend an der Nieblumer Meere. Und wieder einmal entwickelte sich dieses Fest an einem schönen Sonnentag zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Also zu einer gelebten Inklusion.

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Wieder mehr Aufmerksamkeit für die Frederik VI.-Gedenksäule

Wieder mehr Aufmerksamkeit für die Frederik VI.-Gedenksäule

Bis zum Ende des Deutsch-Dänischen Kriegs 1864 war Föhr teilweise dänisch. Westerland-Föhr gehörte zum dänischen Königreich und Osterland-Föhr zum Herzogtum Lauenburg. Hauptsächlich in der Zeit von 1842 bis 1847 war die Insel sogar die Sommerresidenz der dänischen Könige. Frederik VI. besuchte die Insel im Jahr 1824 aber schon vorher. Anlässlich seiner Föhr-Besuche wurde ihm zu Ehren eine Gedenksäule in Auftrag gegeben, die 1826 fertiggestellt und von den Rotariern nun »wiederbelebt« wurde.

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Der 44. Föhr-Cup am Nieblumer Strand

Der 44. Föhr-Cup am Nieblumer Strand

Als Christa und Holger Hückstädt 1977 am Strand von Nieblum eine Windsurfschule eröffneten, war diese eine der ersten in ganz Deutschland. Und auch der Föhr-Cup – 1981 zum ersten Mal veranstaltet – gehörte damals zu den ersten Sportevents dieser Art. Vom Himmelfahrtstag bis Sonnabend, vom 14. bis zum 16. Mai, wird er nunmehr zum 44. Mal veranstaltet. Dies aber unter der Regie von Dirk Hückstädt, der die Nieblumer Wassersportschule vor Jahren von seinen Eltern übernahm und auch die Geschichte des Föhr-Cups kontinuierlich weiterschrieb.

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Eröffnung der Weinkellerei auf dem Weingut Waalem

Eröffnung der Weinkellerei auf dem Weingut Waalem

2009 fing Landwirtschaftsmeister Christian »Dicker Roeloffs« aus Süderende damit an, auf der Insel Föhr in Nieblum und in Alkersum die ersten Reben in den Boden zu setzen. Damals noch als Experiment gedacht, wurde daraus eine richtige Erfolgsgeschichte. Aus zwei Hektar wurden sechs Hektar Weinanbaufläche. Kam auf dem Weingut, das gelegen ist direkt am Wattenmeer zwischen Wyk und Nieblum, die Villa Waalem für Tagungen und Seminare sowie die Destille für Gin, Rum, Wkisky und Apfelbrand hinzu. Und nach jahrelanger Bauzeit die Weinkellerei: Mit neuer Produktionsstätte und Vinothek.

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Einkaufen, wenn eigentlich geschlossen is

Einkaufen, wenn eigentlich geschlossen is

Damals als Kolonialwarenhandel gegründet, befindet sich der Frischemarkt Hückstädt in Nieblum seit nunmehr 1898 in Familienbesitz. Immer wieder – von Generation zu Generation – wurden Sortiment und Warenpräsentation weiterentwickelt und den jeweiligen zeitgemäßen Bedürfnissen angepasst. Zum 1. November letzten Jahres fand ein erneuter Generationswechsel statt, übernahm Geeske Christiansen den Frischemarkt von ihrer Mutter Anja Hückstädt und stellte die Weichen jetzt ihrerseits auf Zukunft.

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Großer Festgottesdienst mit 60 bis 70 Bläsern

Großer Festgottesdienst mit 60 bis 70 Bläsern

Eigentlich sollte vor fünf Jahren das 75-jährige Jubiläum gefeiert werden, was aus bekannten Gründen aber nicht ging. So feiert der Inselposaunenchor Föhr nun sein 80-jähriges Bestehen mit großem Programm in St. Johannis in Nieblum – mit einem Jubiläumskonzert am Sonnabend, 14. März, 18 Uhr, und am Sonntag, 15. März, 10 Uhr, einem Festgottesdienstes mit Unterstützung der Posaunenchöre im Bezirk Südtondern unter Leitung von Werner Petersen.

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A-Capella-Comedy im Klohäuschen

A-Capella-Comedy im Klohäuschen

Zwei Leidenschaften verbinden die vier Damen von »Ladies Room«: Putzen und Singen. Und wo kann man beides am besten kombinieren? Natürlich in einem öffentlichen Toilettenhäuschen. Da gibt es immer was zu putzen, und die Akustik ist auch super. Die Vorstellung am Donnerstag, 18. September, um 20 Uhr, im Haus des Gastes in Nieblum rankt sich um Geschichten und Anekdoten aus dem Alltag im Klohäuschen.

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Spaß, Bewegung und viel Sommerfreunde

Spaß, Bewegung und viel Sommerfreunde

Schon Wochen vor Ferienbeginn fragen sich viele Eltern auf Föhr: »Und was machen wir mit den Kindern in den Ferien?« – Zumindest in der ersten Sommerferienwoche gibt es eine klare Antwort: Ab ins Feriencamp nach Nieblum! Organisiert von Eva Koller und unterstützt von einem ganzen Team mit acht Betreuerinnen und Betreuern sowie fünf jugendlichen Helfern – alles »Ehemalige«, die selbst früher begeistert dabei waren – erlebten dieses Jahr 68 Kinder fünf unvergessliche Tage voller Spaß, Bewegung und Kreativität. Ein neuer Rekord!

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