Volles Haus in der »Lebendigen Werkstatt«

Volles Haus in der »Lebendigen Werkstatt«

In der Geschichte der von Manfred Jensen 1961 gegründeten Tischlerei M. Jensen in Alkersum, Sandackerum 4, stand der zweite Generationswechsel ins Haus (wir berichteten). Den Betrieb, den Frerk Jensen am 12. Dezember 1992 von seinem Vater übernahm, gab er nun an seinen Sohn Ole weiter. Aus diesem Anlass wurde unter dem Motto »Lebendige Werkstatt« ein Tag für die ganze Familie veranstaltet. Mit einem Zuspruch, mit dem Familie Jensen gar nicht gerechnet und über den sie sich sehr gefreut hatte. Etwa 500 bis 600 Besucher waren gekommen, um zu gratulieren und sich bei Bier, Grillwurst und einem bunten Programm über die Tischlerei zu informieren. »Sogar vom Festland waren einige Lieferanten angereist«, so Ole Jensen.

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»Lebendige Werkstatt«

»Lebendige Werkstatt«

In der Geschichte der von Manfred Jensen 1961 gegründeten Tischlerei M. Jensen in Alkersum steht der zweite Generationswechsel ins Haus. Den Betrieb, den Frerk Jensen am 12. Dezember 1992 von seinem Vater übernahm, gibt er nun am Sonnabend, 17. Mai, an seinen Sohn Ole weiter. Aus diesem Anlass wird an diesem Tag unter dem Motto »Lebendige Werkstatt« von 11 bis 16 Uhr ein Tag für die ganze Familie veranstaltet.

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1.500 Euro-Spende für das Kunstrasenprojekt

1.500 Euro-Spende für das Kunstrasenprojekt

Nachdem »bauXpert Christiansen« für seine Föhrer Filiale einen neuen Standort gesucht und diesen bei der Peter Jensen GmbH in Alkersum, Hochstieg 3, gefunden hatte, stellten sich der Baustoffhandel und Baufachmarkt mit Hauptsitz in Niebüll und der Föhrer Entsorgungsfachbetrieb im Rahmen eines »Tags der offenen Tür« gemeinsam vor (wir berichteten).

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Eine Ausstellung mit zwei verschiedenen Künstlern

Eine Ausstellung mit zwei verschiedenen Künstlern

Die Winterpause ist vorbei und das Museum Kunst der Westküste (MKdW) in Alkersum in die neue Ausstellungssaison gestartet. Für die neue Ausstellung »Über das Sichtbare hinaus – Jochen Hein & Miguel Rothschild« wurden zwei Künstler aus dem Artist-in-Residence-Programm des MKdW ausgewählt, die mit sehr unterschiedlichen Techniken arbeiten: Der eine Maler und der andere Fotograf und Installationskünstler. Was sie eint, ist die intensive Auseinandersetzung mit der Natur. Die Ausstellung zeige, wie gut die Künstler in den vier Themenbereichen Wald, Wolken und Himmel, Meer und Antarktika miteinander kommunizieren, so Museumsleiterin Prof. Dr. Ulrike Wolff-Thomsen. Und das trifft auch zu auf die Werke, für die sich die Künstler bei ihren Aufenthalten auf der Insel Föhr inspirieren ließen.

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