Der FSV stand Spalier

Der FSV stand Spalier

Am 8. Januar dieses Jahres ist Annelie Hauschildt nach schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren gestorben. Die Fußballerinnen und Fußballer des FSV Wyk-Föhr trauern um sie, denn als Jugendtrainerin und Kassenwartin war sie über Jahrzehnte die Seele des Vereins.

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Ein Partyservice mit der Leidenschaft für Kulinarik

Ein Partyservice mit der Leidenschaft für Kulinarik

Sonja Baumann ist Anfang 2023 mit Ihrer Manufaktur »Baumann Delikatessen« aus Baden-Baden vom Süden der Republik nach Föhr gezogen, ihrer Seelenheimat, wie sie sagt. Zur Produktion von Suppen und Eintöpfen im Glas hat sich hier schnell die »Suppeninsel« mit frischen Suppen etabliert. Der kleine, türkisfarbene Trailer wurde auf Festen und Veranstaltungen schnell zu einem Begriff. Still und leise hat sie außerdem für unter anderem Hochzeiten und sonstige Festlichkeiten aller Art sowie Workshops gekocht und produziert: Von Fingerfood, Salaten und Suppen bis hin zu Desserts. Daraus entstanden ist jetzt der »Party Happen Föhr«.

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Neuer Kirchenmusiker für St. Nicolai in Boldixum

Neuer Kirchenmusiker für St. Nicolai in Boldixum

St. Nicolai bekommt einen Nicolai! Ja, tatsächlich. Denn der neue Kirchenmusiker von St. Nicolai heißt Nicolai Himmel. Und seine zukünftige Heimat kennt er auch bereits. Denn auf Jugendfreizeiten hieß das Ziel oft: Nordseeinsel Föhr. Zudem wurde der 1981 in Lübeck geborene und aufgewachsene Kantor im Oktober 1993 in Süderende getauft. So fühlte sich Nicolai Himmel, der nach seinem Zivildienst sein Studium an der Musikhochschule in Lübeck mit dem B-Diplom abgeschlossen hat, durchaus in bekannter Umgebung, als er im September 2024 in der Boldixumer Kirche einen Vertretungsdienst als Organist leistete.

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Der Frühling zieht in die Mittelstraße ein

Der Frühling zieht in die Mittelstraße ein

»Wir bringen den Frühling auf die Insel«, sagt Britta Twardziok lachend. Bei noch nicht sonderlich frühlingshaften Temperaturen sorgte sie in der Mittelstraße und in der Wilhelmstraße zusammen mit Heike Münster-Friedrichs für eine Pflanzaktion der besonderen Art. Während von der Weihnachtsdeko die Weihnachtsbäume für die Biike abtransportiert wurden und die Ballenbäume darauf warten, von Forstwirt Ole Sieck wieder eingepflanzt zu werden, bleiben die dekorativen Strohballen noch eine Weile stehen.

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Mit Agraffen-Stühlchen ins Guinness-Buch der Rekorde

Mit Agraffen-Stühlchen ins Guinness-Buch der Rekorde

Eine Agraffe besteht aus einem Stahldraht, der in einer speziellen Art geformt und dann um den Flaschenhals gelegt wird. Man kennt sie, wenn man beispielsweise Sekt oder Champagner trinkt. Sie ist so konstruiert, dass sie leicht zu entfernen ist, wenn die Flasche geöffnet werden soll, aber fest genug sitzt, um den unter Druck zu halten. Eine dieser Agraffen hielt Elke Schirner, die teils in ihrem Elternhaus in Wyk und in Wiesbaden lebt, in einem Restaurant einmal in den Händen und bog sie auseinander. Sie spielte damit herum und bemerkte plötzlich, dass die von ihr bearbeitete Agraffe einem Stuhl ähnelt. Das war der Anfang von nunmehr 1.121 Agraffen-Stühlchen verschiedenster Formen und Ausstattungen, mit denen sich Elke Schirner beworben hat, ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen zu werden. Entstanden ist in diesem Rahmen die größte Ausstellung mit Agraf­fen-Stühlchen auf der ganzen Welt.

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Der Bauhof und seine täglichen Herausforderungen

Der Bauhof und seine täglichen Herausforderungen

Schön soll alles sein. Langlebig, nachhaltig, der Umgebung angepasst, aber auch stets sicher. Der Bauhof (vormals GrünBau) ist in großem Maße für das optische Erscheinungsbild der Stadt Wyk verantwortlich. Viele Teilbereiche sorgen dabei für ein stimmiges, funktionierendes Ortsbild. Um eine gleichbleibend hohe Qualität zu liefern, vertraut die Stadt Wyk auf ihre gut ausgebildeten Mitarbeiter. Durch fortlaufende Schulungen wird gewährleistet, dass die Arbeiter stets körperlich und mental auf ihren Einsatz vorbereitet sind und sich die Verantwortlichen gut mit der aktuellen Gesetzeslage auskennen.

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Der FSV trauert um Annelie Hauschildt

Der FSV trauert um Annelie Hauschildt

Am 8. Januar ist »Mutter« des Fußballvereins, wie viele im Verein und auch Vorsitzender Frerk Jensen sie bezeichnen, nach schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren gestorben. Die Fußballerinnen und Fußballer des FSV Wyk-Föhr trauern um Annelie Hauschildt. Als die Urne mit ihrer Asche zur »Hauke Haien«, wo die Seebestattung stattfand, war geplant, dass die Jugendmannschaften Spalier stehen. Annelie Hauschildt hatte keine eigene Familie. »Ihr Mann war der Verein und ihre Kinder die Jugendmannschaften, könnte man sagen«, so Frek Jensen. Er kenne niemand, der jemals ein schlechtes Wort über sie gesagt hätte. »Das große Engagement, das sie neben ihrer Arbeit als Steuerfachgehilfin für den Verein besaß, hat ihr nur Respekt eingebracht«, sagt er.

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Stürmischer Jahreswechsel mit Rekordergebnis

Stürmischer Jahreswechsel mit Rekordergebnis

Aufgrund der Ereignisse auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg hat die Föhr Tourismus GmbH in Abstimmung mit den entsprechenden Behörden ihr Sicherheitskonzept für die Festmeile und Open-Air-Silvesterparty am Silvesterabend und der Neujahrsnacht in Wyk auf dem Sandwall angepasst. Die Zufahrtswege sollten mit Big Packs und Betonsteinen gesichert werden. Doch wegen des Sturmtiefs wurden die Buden und Zelte um 18 Uhr geschlossen, fand die Open-Air-Party nicht statt und wurde auch das beliebte Neujahrsschwimmen am nächsten Tag abgesagt.

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Schornsteinfeger und Weihnachtsmann

Schornsteinfeger und Weihnachtsmann

Bereits im vergangenen Jahr war Marcus Ranck-Wellingerhoff in geliehener Kluft als Schornsteinfeger unterwegs, um den Hauskäufern seiner Föhr Haus GmbH Glück zu wünschen fürs neue Jahr. Das war seine Idee. Doch viele dachten, dass das zur alljährlichen Schornsteinfeger-Silvesteraktion zugunsten des Wilhelminen-Hospiz in Niebüll gehörte und steckten ihm Geld zu. Sogar Autofahrer hielten an, um zu spenden. Das brachte den Tischlermeister auf die Idee weiterzumachen. Insgesamt kamen 2.500 Euro zusammen.

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Ist das Kunst, oder kann das weg?

Ist das Kunst, oder kann das weg?

Der geomantisch angelegte Park an der Mühle in der Wyker Feldstraße ist eine Wohlfühloase, die zu jeder Jahreszeit dazu einlädt, seine Seele einmal für eine kleine Weile baumeln zu lassen. Am Fuße der Windmühle »Venti Amica« (= Freundin des Windes) gelegen, ist es ein idyllischer Ort, um abzuschalten und Kraft zu sammeln. Hier, umgeben von Kräutergärten, Hochbeeten und einem Brunnen, dessen Öffnungen exakt die vier Himmelsrichtungen anzeigen, präsentieren seit kurzem der Fotograf Hermann Hinsberger und der Künstler Kirti Peter Michel im Pavillon des Parks ihre gemeinsame Ausstellung mit dem auffälligen und neugierig machenden Titel »Kunst oder kann das weg?«

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11 - 2026